ente.

ich dachte, irgendwann kann ich es vom hässlichen ent'lein zum schönen schwan schaffen. ist wohl doch nicht so.
wenn mein leben doch nur einen aufschwung kriegen könnte.
wie gerne würde ich mit einer person von auge zu auge sprechen, aber sie würde mich nur auslachen.
heute brennen die wunden. die wunden vom ritzen. aber bereuen tue ich es nicht. bereuen werde ich erst die narben, die übrig bleiben. aber es ist immer noch schöner, als an mein leben, geschweige denn an mich zu denken.
die meisten mögen mich, wie ich bin. aber  die paar, die über mich reden und die mich beleidigen, das sind die, die nicht lügen. und doch tut es immer wieder weh, das zu hören, was sie sagen.
und dann kommt dieses gefühl, der drang, etwas zu verändern. dann gehe ich kotzen und ritze mich.
um abzunehmen, ihnen den grund abzunehmen, über mich zu reden. und ritzen, um es zu vergessen.
am besten wäre es doch, neu anzufangen. dann wüsste ich, was ich bleiben lassen sollte und was nicht.
und dann könnte ich vom hässlichem ent'lein zum schönen schwan werden.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

gott wie krank dein blog ist!
wenn du aufmerksamkeit willst stell dich nackt auf die straße dann bekommst du welche. alles nur gelabbere. warum sollte das auch jemaden interessiern? rede mit deinen freunden/ deiner familie darüber aber hier ist es fehl am platz

chérie, chérie hat gesagt…

du musst meinen blog nicht lesen. das hier ist ein online-tagebuch.
außerdem kannst du deinen namen auch zeigen, anonymes wesen.

Anonym hat gesagt…

:D

Ich finde deinen Blog sehr toll. :)
Und es spricht wirklich in die Seele rein (: